
Tagung: Wassergeschichte(n) vom Schwarzwald und vom Oberrhein
Vom 30. September bis 02. Oktober in Schiltach Die Tagung bietet interessante und spannende Einblicke in den vielfältigen und oft beeindruckenden Umgang mit unseren Gewässern.

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Der Bericht zur abschließenden Evaluation des Sonderprogramms durch das wissenschaftliche Fachgremium liegt nun vor. Der Bericht steht zum download bereit [link] In einem Beitrag beschreibt

Die Landespflege Freiburg und die Geschäftsstelle des Aktionsprogramms zur Sanierung oberschwäbischer Seen und Weiher beim Landratsamt Ravensburg (https://www.seenprogramm.de/) erarbeiten im Rahmen eines mehrjährigen Projekts eine

Videokonferenz zur aktuellen Projektsituation Im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz analysiert die Landespflege Freiburg gemeinsam mit weiteren Partnern den Zustand der Pflegezonen in den deutschen

Naturgemäß können die Pegel von Flüssen im Jahresverlauf erhebliche Schwankungen aufweisen. Bei hohen Wasserständen werden flussnahe Bereiche überflutet, wobei sich Dauer und Höhe des Wassereinstaus

Vielerorts werden im Zuge der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie Einbauten in Gewässern entfernt, darunter auch solche, die einen Denkmalwert haben könnten. Das einzelne Bauwerk kann Teil

Die Evaluierung des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt der Landesregierung Baden-Württemberg ist abgeschlossen. Den Bericht des wissenschaftlichen Fachgremiums finden Sie hier: download (pdf)

In Kooperation mit dem Aktionsprogramm zur Sanierung oberschwäbischer Seen und Weiher hat die Landespflege Freiburg ein Vorhaben im Bereich Gewässerschutz und Biodiversitätserhalt in Agrarlandschaften gestartet.

Der Culterra Band 68 präsentiert die Ergebnisse des F+E-Projekts „Kompensationsmaßnahmen im Wald“. Anhand einer umfassenden Literaturanalyse wurden Erkenntnisse zur ökologischen Wirksamkeit von Kompensationsmaßnahmen in Wäldern

Funktionale Wirksamkeit der Pflegezonen deutscher Biosphärenreservate Die Einteilung in Kern-, Pflege- und Entwicklungszonen ist ein konzeptionelles Grundprinzip bei der Implementierung von Biosphärengebieten weltweit. Das UNESCO-Programm

Für die maschinelle Holzernte angelegte Rückegassen nehmen teilweise bis zu einem Fünftel der Fläche der betreffenden Waldbestände ein. Auf der Grundlage umfassender Forschung wurden in der Vergangenheit technische und strategische Maßnahmen entwickelt, um die Befahrung räumlich möglichst gering zu halten und die Auswirkungen vor allem auf die befahrenen Bereiche zu minimieren.

Im Verlauf der vergangenen zehn Jahre zielten insgesamt drei F+E-Vorhaben darauf ab, den Umsetzungsstand der MAB-Zonierungskonzeption innerhalb der deutschen Biosphären-reservate zu erfassen und Empfehlungen für Ausweisung, Management und Weiterentwicklung zu erarbeiten.

Die Landespflege Freiburg erarbeitet gemeinsam mit dem Aktionsprogramm zur Sanierung oberschwäbischer Seen und Weiher Strategien für eine ökologische Transformation der Landwirtschaft.

Das Biosphärenreservat Schwarzwald zeichnet sich durch Weiden mit hohem Biodiversitätswert aus. Die ökologischen Bedingungen der Weiden entwickelten sich unter traditionellen Weideregimen (sog. Allmende), bei denen

Nach zweijähriger Entwicklungsphase steht nun ein Programm zur Förderung von Agroforstsytemen kurz vor der Implementierung in die nationale Landwirtschaftsförderung des Landes Luxemburg. Das Programm wurde

Das Haff Réimech stellt ein naturschutzfachlich außerordentlich wertvolles Feuchtgebiet in Luxemburg dar. Das Gebiet an der Mosel diente lange Zeit dem intensiven Abbau von Kiesen

Bereits vor fast zwei Jahrzehnten wurden im Rahmen des INTERREG Projektes „Revitalisierung Taubergießen“ eine Reihe von gewässerbaulichen Maßnahmen durchgeführt. Ziel dieser Maßnahmen war, die Durchströmung
Unter dem Schirm des Water-Energy-Food-Nexus und Planetary Health fördert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) aktuell mehrere Vorhaben, die auf Mensch-Ökosystem-Interaktionen und deren Folgen für die

Das Beratungsunternehmen Landespflege Freiburg wurde seitens der Naturschutzverwaltung des Großherzogtums Luxemburg beauftragt, ein Förderprogramms für Agroforstsysteme zu konzipieren. Die Zielsetzung des Auftrags ist die Entwicklung

Im Rahmen eines mehrjährigen Forschungsprojekts untersucht die Landespflege Freiburg die Auswirkungen des Bibers (Castor fiber) auf degradierte Moorlebensräume. Im Zuge dieser Untersuchungen wurde Methoden entwickelt,